Schaffe schaffe Häusle bauen ...

Bildlegende: oben Baustelle Stimmerstrasse in Schaffhausen mit Tafel von Frei Gartenbau AG,

unten Neu-Ossingen, in abgestimmten Grau-Tönen.

muss man sich für Familienmitglieder schämen?

Dieser unsägliche Bauboom der letzten Jahre in der Schweiz haben wir leider vor allem meinen Familienmitgliedern zu "verdanken". Mein Schwager Marcel wetterte zwar jeweils, wenn die dunklen Wolken nur am Horizont Richtung Zürich zu sehen waren: es rägnet wieder nur über de Beton abe!

 

Marcel ist aber ein sehr erfinderischer und umtriebiger Mann, kein ehemaliger Nazi übrigens, aber Geld- und Ämtergeil. Nachdem der 1. August-Brunch ihm zuwenig brachte bezüglich Aufwand und Ertrag, wandte er sich Grösserem zu: der Baubranche nämlich. In der angeheirateten Familie traf er auf genügend kriminelle Energie, so dass eine grosse Industrie aufgezogen werden konnte. Marcels Kind diesbezüglich war die Erfindung des Taxiunternehmens UBER Schweiz, die keine normale Taxi-Transporte anbietet, sondern wie grosse Reisebusse funktionieren: man verkleinere die Menschen auf Däumelinge-Grösse, mache sie unsichtbar und fahre sie zu günstigen Preisen beispielsweise von Wallisellen in die Stadt Zürich zum Arbeitsplatz. Die UBER Taxis sind erkennbar an der Fischflosse, die auf den ersten Blick nach Antenne aussieht.

 

Claudia, meine Schwester und Marcels Angetraute, kümmerte sich um die Organisation der Rohbauten, hatte also viel mit Beton zu tun. Wo auch Abfälle anfallen. Man kann dann zum Beispiel die anfallende natur-identische Zitronensäure an Joghurt-Fabriken verkaufen. Das anfallende Chlor lässt sich prima zu Hunde- und Katzenfutter verwandeln, und erst noch dreckbillig. Meine Cousine Melanie war mit der Distribution des Tierfutters betraut. Und also wird viel Beton verbaut. Dazwischen legte sie mit Käthi, unserer jüngsten Schwester, wieder einmal die Bea mit einem Kopfweh-Anfall lahm.

 

Andrea, die mit Walter verheiratet ist, hat eine Lehre in der Baubranche gemacht und hielt sich eher im Hintergrund. Aber sie hatte eine Ahnung von der Materie und hielt die Familie zusammen. Sie konnte wohl manchen nützlichen Tipp zu der Holding beisteuern.

 

Mein holder Ex-Geliebter Ueli Frei, schon unter unheimlichen Umständen entstanden, hat sich um die Böden in den Gebäuden gekümmert. Nein, nicht etwa aus Holz, wie man vermuten könnte beim gelernten Schreiner, sondern aus Laminat. Auch für die Vernichtung des Nebenproduktes, dem Glyphosat, fand er eine Lösung: die Firma Frei Gartenbau, die vornehmlich mit jungen Männern zwischen 20 und 25 arbeitet ( denen braucht man nämlich keine Pensionskassengelder zu bezahlen!)

 

Die jungen Männer stellte mein noch holderer Ex-Schwager Walter mit seinen Doppelleben her. Man konnte bei ihm ein Doppelleben von sich herstellen lassen, mit einem Ablaufdatum von 5 Jahren. Meistens schwäbisch sprechend oder mit ex-jugoslavischem Akzent und fantasievollem Namen. Dafür hat er sogar noch etwas bezahlt, und die jungen gut ausgebildeten Männer konnten dann direkt den Firmen vermittelt werden.

 

Für die Fenster der Gebäude stellte sich mein (was für eine Scheisse, ich hätte keine Männer mit nach Hause nehmen sollen!) ehemaliger Jugendfreund Martin Bernhard mit seinen Mannen zur Verfügung. Wie Glas hergestellt wird, werde ich nächstens auf Facebook posten, sobald ich dort wieder Zugang habe.

 

Käthi kennt ihr ja schon. Sie kümmerte sich um administrative Belange und schaute beispielsweise, dass die Hypothekarzinsen seit vielen Jahren auf einem Rekordtief bleiben. Auch stellte sie sicher, dass das etwas problematische Nebenprodukt der Glasherstellung preisgünstig und unauffällig entsorgt wurde.

 

Tja. Man arbeitete mit Manipulation, mit Drohungen, mit Flüchen und Verwünschungen, mit Menschen verschwinden lassen, mit Urkundenfälschungen, mit manipulierten Gerichtsentscheiden, und vor allem hielten sie die Kontrolle über die Medien, dass auch ja nichts von ihren Machenschaften an die Öffentlichkeit gelangte.

 

Wie konnte das alles passieren? Wegen der "Seelenwanderung" natürlich. Zwar war der Zweite Weltkrieg 1945 zu Ende, aber glaubt ihr, die Seelen wären dann verschwunden? Mitnichten. Sie bastelten fleissig weiter an ihrer Macht. Und es sind viele, diese alten Nazis, die sich nochmals bereichern möchten.

 

Ich finde grundsätzlich, dass man sich nicht fremdschämen sollte. Trotzdem finde ich die Machenschaften meiner Herkunftsfamilie zum Kotzen. Schämen bringt nicht viel. Aber darüber berichten, das kann ich wenigstens. Wie können wir den Wahnsinn beenden?

 

 

 

 

Nachtrag: Luca Santarossa, ebenfalls ein Schulkollege aus der 3 aH der Kanti Büelrain Winterthur, überbrachte mir noch Ergänzungen zu meiner Familie. Luca ist derjenige Mann, der die Idee vom Treibhaus-Effekt hatte, welcher die Eisberge schmelzen und den Meeresspiegel anheben lassen würde. In der Geografie mussten wir mal einen Vortrag halten, und Luca wollte sehen, ob ihm eine selbst erfundene Geschichte geglaubt wird. Die ganze Klasse war beeindruckt, und bis heute glauben die Story Millionen. Denn .... sie lässt sich wunderbar vermarkten und lenkt von den wahren Problemen ab.

 

Luca ergänzte also noch, dass mein Familienclan auch mit Novartis verbandelt sei, eine Spritzmittelfabrik eigentlich, die nun im Sinn habe, Generika von den teuren gemeinen Medikamenten der Axa Pharm im Psychiatriebereich herzustellen. Also die Medis, die ein Symptom unterdrücken und gleichzeitig zwei neue generieren.

 

Die Nazis in meiner Herkunftsfamilie seien unter dem Namen "Bilderberger" die treibenden Kräfte, diejenigen, die das Sagen haben. Man weiss, dass die Bilderberger nicht zimperlich sind, wenn es um Machtverteilung geht!

 

Nicht nur das Bauwesen, auch der ganze Rohstoffhandel - und es ist bekannt, welche Schweinereien hier laufen - befände sich in den Händen der Bilderberger.

 

Und das wegen dem Saharastaub wusste Luca auch noch.

 

Luca ist übrigens heute nicht mehr so stolz auf seine Idee vom Treibhaus-Effekt, den er sich als Jugendlicher ausgedacht hatte. Und warum Hans Ringger, unser Geografie-Lehrer, die Sache dann weiter erzählt und publik gemacht habe, ist ihm ein Rätsel. Mir auch.