Ach wie gut, dass niemand weiss ....

Da ich weiss, dass meine Blog-Artikel in der hintersten Ecke meiner Homepage mit Interesse gelesen werden, und weil ich gerade in Fahrt und Rage bin, werde ich heute Tacheles schreiben.

Ich sitze gerade in einem netten Hotelzimmer im Kanton Solothurn. Es ist ein Hotel, wo sich Liebende aller Couleur treffen ... ich weiss nicht, für ein paar Stunden oder für eine Nacht. Sehr entspannt, sehr ungezwungen.

Worüber ich heute schreiben möchte: Inzest. Inzucht. Sexuelle Abhängigkeiten. Inzest ist in der Schweiz ein Offizialdelikt, würde eigentlich rechtlich verfolgt, wenn jemand  dahinter käme. Es gibt aber kaum mehr Verurteilungen deshalb. Das Strafmass betrüge bis zu drei Jahre Haftstrafe!

Nun bin ich selber in einer Verwandtschaft gross geworden, wo Sexualität unter Verwandten an der Tagesordnung war - offiziell natürlich nicht, aber praktisch sehr wohl. Selber bin ich jedoch lange nicht dahinter gekommen, weil ich keine Brüder hatte und weil mein Vater sich das Recht herausgenommen hatte, seine besonderen sexuellen Bedürfnisse familienextern zu erfüllen.

Trotzdem blieb mir die Erfahrung nicht erspart, dass ich mehrere (auch langjährige) Partner hatte, die neben mir auch noch mit ihrer Schwester und/oder mit ihrer Mutter sexuell verkehrten. Und irgendwie waren diese Frauen mir dann oft nicht besonders hold gesonnen. Ausserdem hatte ich den Eindruck, dass meine Partner mir eigentlich immer das verschweigen, was sie am meisten beschäftigt im Leben. Nicht besonders vertrauensfördernd.

Weil nun dieser Inzest dermassen verboten ist, muss natürlich das Schweigen sichergestellt werden. Dies wird normalerweise mittels einer Quecksilbergabe im Kleinkindalter gemacht, was eine potentielle spätere Sexsucht einleitet. Früher wurden dazu Fieberthermometer zerschlagen und das Quecksilber - heute geht es problemlos mit einem Neuroleptikum wie Seroquel - dem Kinde anal eigeführt.

Wenn das Kind langsam ins geschlechtsreife Alter kommt, führt man zum Beispiel als Mutter seinen Sohn ins Liebesleben ein und setzt gleichzeitig die Absicht, der Sohn möge auf Lebzeiten einem selber gehören. Das funktioniert zwar nicht immer, aber genügend oft schon. Meist sind die Söhne betroffen. Sie wollen zwar schon lange nicht mehr mit dem Mami ins Bett, können aber durch die unsichtbaren Bänder nicht anders. Also werden auch die Söhne schweigen, weil sie im Netz drin hängen.

Versteht mich nicht falsch. Ich habe nicht grundsätzlich etwas dagegen, wenn erwachsene Verwandte miteinander sexuell verkehren. Aber doch nicht mit Kindern! Das ist ein extremes Abhängigkeitsverhältnis! Auf immer und ewig .... und am liebsten noch in einer frommen Gemeinschaft verkehren und den Leuten sagen, was Sünde sei. Pfui Teufel!

Übrigens gibt es dann auch noch Babys, die so viel  Quecksilber nicht vertragen und daran sterben. Die offizielle Empfehlung aber, den Plötzlichen Kindstod zu verhindern, ist immer noch: das Kind nicht auf den Bauch legen!

Nun bin ich vom wahrscheinlich schlimmsten Inzest-Dorf im Weinland (sehr abgelegen) via dem extremsten Inzest-Dorf des Glarnerlandes (ganz zuhinterst, ebenfalls sehr abgelegen) zum wohl nicht ganz so extremen, aber dennoch zu 50% verseuchten Dorf  ....... ja, ich werde meinen Wohnort wechseln. Es weht mir schon so viel rauher Wind entgegen, bevor ich dies hier veröffentlicht habe.

Ich möchte euch aber darauf hinweisen, dass man die Sexsucht (mit einer homöopathischen Queckilbergabe) und auch die Inzestbindungen heilen kann. Die Bindungen werden energetisch getrennt. Aus der Hass-Liebe eurer Söhne könnte so nach einer angemessenen Pause sogar echte Liebe werden.

Aber macht doch was ihr wollt! Ich bleibe jedenfalls lieber Single als dass ich mich erneut mit einem Mami-Söhnchen einlasse! Als Partner, meine ich. Als Massage-Gast natürlich schon, und wenn ihr wollt, kann ich die Bänder auch gleich lösen. Ihr könnt sie ja jederzeit wieder neu knüpfen, wenn euch der Sinn danach steht ;-)